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Geschichte der Schweiz

Steinmannli
das Steinmannli
Quelle: Joujou / pixelio.de

Ähnlich wie bei anderen Staaten in Europa brachte die Eroberung des Schweizer Gebietes im 1 Jahrhundert v. Chr. durch das Römische Reich, viel Wohlstand und neue Innovationen in Form von ausgebauten Wegnetzen und entwickelte Siedlungen in das Land. Nach der Vertreibung der Römer setzte im Frühmittelalter eine Christianisierung der Bevölkerung ein, dies lässt sich auch heute noch an den zahlreichen Klostern erkennen, die zur damaligen Zeit 4. bis 12. Jahrhundert gebaut wurden. Die eigentliche Gründung der Schweiz wird im Jahr 1291 durch den Rütli-Schwur vollzogen, dieser Schwur hatte zum Inhalt, dass alle Schweizer Eidgenossen zusammenhalten und gemeinsam für die Verteidigung gegen jede Fremdherrschaft eintreten. Dieser Bund wird durch den Freiheitsbrief des römisch-deutschen Kaisers Friedrich II bestätigt.

In den folgenden Jahrhunderten kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit den Habsburgern, welche aber durch Geschick jedes Mal zurückgeschlagen werden können. Beeindruckt durch diesen Zusammenhalt schließen sich während dieser Phase immer mehr Städte und Gebiete dem Bund an. Vollständige völkerrechtliche Anerkennung und Souveränität erlangt die Schweiz im Jahr 1648. In der Zeit nach der französischen Revolution wurde die Eidgenossenschaft von Napoleon besetzt und die Helvetische Republik ausgerufen, dies wurde aber kurz darauf wieder rückgängig gemacht und der Wiener Kongress erkannte der Schweiz im Jahr 1815 eine immer währende Neutralität zu. Der parlamentarische Bundesstaat war während des ersten und zweiten Weltkrieges eine der wenigen neutralen Mächte in Europa und hielt sich direkt aus den Ereignissen heraus. Die Schweiz ist im Jahr 2002 als vorletzter Staat den Vereinten Nationen beigetreten.